Act One
House Of Mirrors

2014 - WismART - w105

12,90 €

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w105 :: House Of Mirrors :: Act One

 

  1. Old Stones   5:04
  2. The Tree   3:49
  3. Breaking Point   5:28
  4. Mirror   9:08
  5. Labyrinth   4:45
  6. Mute   3:49
  7. This Is The Garden   5:34
  8. Act One   6:27
  9. Blätter I   4:19
  10. Blätter II   5:03
  11. Le Chant Des Oiseaux   3:57

Sophie Tassignon (voice), Peter Van Huffel (clarinet, alto & soprano sax), Julie Sassoon (piano), Miles Perkin (double bass)

recorded April 2011 by Christian Heck at Loft Studios Cologne, mixed by Christian Heck at Tonart Studios, Kerpen, mastered by Andreas Kolinski, produced by Sophie Tassignon and Peter Van Huffel

Zur Musik: Mit ihren melismatischen Vokalströmen entpuppt sich die aus Belgien stammende Sophie Tassignon als charismatische Jazzsängerin. Ob gleich im melancholischen, wie eine moderne Jazzweise daherkommenden Eröffnungssong „Old Stones“ oder dort, wo ihre Quartett-Kombattanten einen polymetrische Rhythmik anschlagen, die an die die Free-Funk-Errungenschaften des amerikanischen M-Base-Gurus Steve Coleman erinnern. Sehnsuchtsvolle (Un-)Ruhe atmen hingegen Tassignons Kompositionen „Mirror“ mit seinen sparsam gesetzten Klaviertontupfern - eine Reverenz an Erik Satie oder an die New York School um John Cage und Morton Feldman - und „Mute“, eine expressionistisch nervöse Jazz-Ballade. Und während Saxophonist Peter van Huffel seine Vertonung eines Gedichts des Amerikaners E.E. Cummings sanft hin- und herwiegen lässt, hat er die Gedichtzeilen von Tassignons „Le Chant des Oiseaux“ schlichtweg in ein anmutiges Jazz-Chanson für die Ewigkeit verwandelt.


Reviews

CD Act One:
“Sophie Tassignon and her ‘partners in crime’ are sound sorcerers – and their house of mirrors is filled with peculiar reflections… From these exotic, rhythmically and sonically rich musical landscapes emerges an obsessive discourse that references the classical avant garde while being reminiscent of a fantasy movie taking place in prehistoric jungles inhabited by savage beasts from Dreamtime.” / Pierre Dulieu
Dragonjazz.com

CD Act One:
“Gebrochene Stimme ohne Klangverlust, gezügeltes Saxofon, das sich im Spiegel ungewöhnlicher Töne rigoros erneuert.” / Klaus Hübner
Jazzthetik