Christina Fuchs No Tango

Christina Fuchs No Tango

 

Christina Fuchs - composition, clarinet, saxophone
Photo: Volker Beushausen, © 2016 wismART Verlag

Christina Fuchs / No Tango Quartet
Die Musik dieses Kölner Ensembles gehört in die Ohren von Geniessern. No Tango – ist das eher Jazz oder Tango? Es ist Jazz, keine Frage. Aber auch ein ganz klein wenig Tango mit einer grossen Portion Improvisation. Neben Christina Fuchs’ Saxophonspiel steht Florian Stadlers Akkordeon im Mittelpunkt dieses erfolgreich grenzgängerischen und virtuos-kreativen Quartetts.
Christina Fuchs lebt und arbeitet als Komponistin und Musikerin in Köln.

- 2017 erscheint das vierte "No Tango" Album (Titel: "Eleven") beim Label WismArt. 
- Erste Konzertkritiken (Frankfurter Rundschau & Saarbrücker Zeitung) s. unter Album "Eleven" Reviews
- CD-Tipp "Eleven" in ZEIT Online

Christina Fuchs, Saxofone, Klarinetten
Florian Stadler, Akkordeon
Ulla Oster, Kontrabass
Christoph Hillmann, Schlagzeug, Percussion


Alben

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No Tango 1
Christina Fuchs No Tango

Reviews

Konzertkritik Frankfurter Rundschau: "... Odyssey? Wir wissen ziemlich genau, wohin wir wollen! Wie sonst würde sich ein Quartett wie das von Christina Fuchs bewegen, das in Fünfer- und Sechsermetren startet und dem Publikum mit Kompositionstiteln andeutet, es solle auch elf mitzählen? ..."

Konzertkritik Saarbrücker Zeitung: "Der afro-amerikanische Jazz ist nur eine der Traditionslinien, die dem Quartett als Basis dienen. Im Konzert trafen jedenfalls ausgeschriebene Arrangements auf freie Improvisationen, vereinte sich Tango mit Drum'nBass-Rhythmen und Free-Jazz-Elemente lösten sich in eleganten Orientalismen auf. Bei aller musikalischer Raffinesse kamen jedoch auch die Liebhaber der leisen Töne und sanften Rhythmen nicht zu kurz: so etwa bei Christoph Hillmanns fast schon melodischem Spiel mit der Udu oder Florian Stadlers Soli in "Mr.G" - einer Hommage an den großen Akkordeonisten Richard Galliano."

CD No Tango 2:
“Das Quartett um Christina Fuchs an Sopransaxophon und Bassklarinette nennt sich zwar „No Tango“, lässt Grundstrukturen und Harmonien des „Tango Nuevo“ aber immer durchklingen. Das Quartett zerlegt ihn, um daraus Neues aufzubauen. Titel wie ‚Tangomat‘, ‚Haiku’ oder ‚Buddha‘ weisen darüber hinaus auf die vielfältigen Einflüsse hin, die das Quartett in seinen Stücken verarbeitet.

Bei aller neutönerischer Expressivität und Aggressivität bleibt die Musik von „No Tango“ immer leicht und luftig mit einem melancholischen Unterton. (…) ‘No Tango’ fasziniert die Zuhörer (…) mit einer kreativen und virtuosen Vielfalt, ungewohnten Klangfarben und grenzgängerischen Experimenten in traumhaft sicheren sowie humorvollen Interaktionen. Die Parts der vier Musiker sind dicht verwoben und vielschichtig, die Struktur der Kompositionen offensichtlich notiert. Dennoch bleibt den Solisten viel Raum für freie Improvisationen. Das Kölner Quartett beweist, dass innovativer Jazz mit Spielwitz und Spontanität gepaart sein kann.” / Klaus Mümpfer
Jazzpages

CD No Tango 1:
“Hier verschmilzt die abendländische Funktionsharmonik mit orientalischer Rhythmik, asiatische Mikrotonalität mit der Improvisationslust des Jazz. Gerade die ungeraden Metren scheinen es der Formation besonders angetan zu haben. Fröhlich werden die Taktarten gewechselt; mit traumwandlerischer Sicherheit und Raffinesse ebnet Schlagwerker Hillmann das Spielfeld für seine Kollegen…Herrlich, wie immer wieder mit tonalen Reibungen zwischen den Saxophonen, respektive Bassklarinette und dem Akkordeon gespielt wird…NoTango haben sich einen ganz eigenen Klangkosmos geschaffen, der jenseits aller Traditionen steht, ohne diese dabei gänzlich zu vernachlässigen. Ihre Musik kreiert sich aus nahezu disparaten Quellen, setzt sich neu zusammen gleich einem musikalischen Flickenteppich, bunt, schrill, heiter, leise…” / Thorsten Hingst

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